Die Geschichte zum Spiel verrät uns, dass die Dattakamo eine längst vergangene Zivilisation waren. All ihre Eindrücke hielten sie durch Töpfereien fest, bis ein Vulkan sie auslöschte. Im Spiel sind wir Archäologen, die über die Bedeutung von gefundenen Töpferstücken philosophieren.
Dieses Spiel ist nur mit englischer, französischer und japanischer Spielanleitung erhältlich, jedoch ist der Spielablauf sprachneutral gehalten.
Reihum geben die Spieler den Archäologieprofessor, der in bis zu vier Runden zu seinen Gedanken über das gefundene Keramikstück befragt werden kann. In dieser Zeit sollen die Schüler (also die anderen Spieler) herausfinden, an welchen Gegenstand der Professor denkt. Zusätzlich darf jeder Spieler selbst das Keramikstück betasten, um neue Assoziationen bilden zu können. Die gestellten Fragen müssen mit "Ja" oder "Nein" beantwortbar sein. Das Stellen der Fragen passiert reihum, wobei noch zwei alternative Zugmöglichkeiten vorliegen: Man kann den Professor um einen Tipp bitten oder man ist sich bereits so sicher die Lösung zu wissen, dass man versucht den korrekten Gegenstand zu nennen. Letzere Möglichkeit ist zwingend für die vierte Spielrunde. Andererseits muss der Professor immer dann einen Tipp geben, wenn eine Spielrunde komplett durchlaufen ist.
Wer den gesuchten Gegenstand erraten konnte, erhält das Keramikstück. Am Spielende gewinnt, wer die meisten Keramikstücke sein Eigen nennen kann.
Reihum geben die Spieler den Archäologieprofessor, der in bis zu vier Runden zu seinen Gedanken über das gefundene Keramikstück befragt werden kann. In dieser Zeit sollen die Schüler (also die anderen Spieler) herausfinden, an welchen Gegenstand der Professor denkt. Zusätzlich darf jeder Spieler selbst das Keramikstück betasten, um neue Assoziationen bilden zu können. Die gestellten Fragen müssen mit "Ja" oder "Nein" beantwortbar sein. Das Stellen der Fragen passiert reihum, wobei noch zwei alternative Zugmöglichkeiten vorliegen: Man kann den Professor um einen Tipp bitten oder man ist sich bereits so sicher die Lösung zu wissen, dass man versucht den korrekten Gegenstand zu nennen. Letzere Möglichkeit ist zwingend für die vierte Spielrunde. Andererseits muss der Professor immer dann einen Tipp geben, wenn eine Spielrunde komplett durchlaufen ist.
Wer den gesuchten Gegenstand erraten konnte, erhält das Keramikstück. Am Spielende gewinnt, wer die meisten Keramikstücke sein Eigen nennen kann.
Spieletester
21.02.2016
Fazit
The mystery of Dattakamo ist ein sehr philosophisches Spiel. Wer nicht gerne redet, ist fehl am Platz. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich Phantasie, um sich in die möglichen Gedanken des Professors hineinzufühlen.
Mir persönlich hat das Spiel wenig Spaß gemacht. Vor allem habe ich mich gefragt, wofür ich hier ein Spiel kaufen muss. Sich etwas auszudenken und andere raten zu lassen was es ist, das kann ich genausogut mit daheim befindlichen Mitteln vollbringen.
Mir persönlich hat das Spiel wenig Spaß gemacht. Vor allem habe ich mich gefragt, wofür ich hier ein Spiel kaufen muss. Sich etwas auszudenken und andere raten zu lassen was es ist, das kann ich genausogut mit daheim befindlichen Mitteln vollbringen.
Plus
- Handarbeit
Minus
- mit haushaltsüblichen Mitteln nachzubauen
- nur für redefreudige und philosophische Spieler geeignet
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Details
Details
Auszeichnungen:
Spieleranzahl:
3 bis 12
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer:
15 bis 30 Minuten
Preis:
17,00 Euro
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag:
Gift 10 Industry
Autor:
Takashi Hamad
Grafiker:
Haruka Kajikawa
Genre:
Kommunikation
Zubehör:
12 Artefakte (handgetöpfert),
1 Beutel,
1 Spielanleitung
1 Beutel,
1 Spielanleitung
In der japanischen Ausgabe: 1 CD mit japanischer Regelerklärung
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