Scattergories

Stadt Land Fluss kennen wir alle und ich persönlich liebe dieses Spiel! Schon in der Schule habe ich damit Stunden über Stunden langweiligen Unterricht besiegt. Die Frage war immer nur welche Kategorien man aussucht. Berge waren mir meistens zu schwer, also wurden allerhand abstruse Kategorien erfunden …

Scattergories ist im Prinzip nicht viel mehr als das oben Beschriebene, verpackt in eine Spieleschachtel. Jeder Spieler erhält einen Block und einen Satz Karten auf denen verschiedene Kategorien abgebildet sind. Man einigt sich welche Karte man spielt und schon kann es losgehen. Ein Würfel bestimmt welchen Anfangsbuchstaben die Wörter haben müssen und natürlich ist auch ein Zeitmesser (diesmal keine Sanduhr, sondern ein laut tickendes Gerät) dabei. Alle schreiben nun gleichzeitig zu möglichst vielen der zwölf Kategorien einen Begriff auf. Nach Ablauf der Zeit wird verglichen. Hat man einen Begriff als einziger Spieler genannt erhält man einen Punkt, ansonsten geht man leer aus.

Die zweite Runde verläuft genau wie die erste. In der dritten Runde wird ohne Anfangsbuchstaben gespielt und man sucht möglichst viele Begriffe zu einer Kategorie, z.B. Wörter mit vier Buchstaben.

Das wars auch schon. Wer am Ende die meisten Punkte hat geht als Sieger hervor.

Spieletester

01.08.2004

Fazit

Scattergories macht der ganzen Familie Spaß und wird immer wieder gerne gespielt. Wozu man jedoch 30€ ausgeben soll, wo doch ein Zettel, ein Bleistift und etwas Phantasie ausreicht bleibt wohl ein Rätsel. Der Buchstabenwürfel, die tickende Uhr oder gar das absolut unnötige Würfelbrett sind dafür wohl nicht Argument genug.
Redaktionelle Wertung:

Plus

Minus

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Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 2 bis 12
Spieldauer: 30 Minuten
Preis: 30,00 Euro
Erscheinungsjahr: 1990
Verlag: MB
Genre: Worte
Zubehör:

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