Dieses gefinkelte Fragespiel ist darauf ausgerichtet den Spielern klare Antworten zu entlocken. Doch ja und nein sind leider verboten!;) Nicht ja, nicht nein ist ein schnell erklärtes, simples und trotzdem nicht ganz einfaches Kommunikationsspiel für 2- 6 Spieler.
Das Spiel wird vorbereitet, indem der Spielplan aufgelegt, die Klingel in der Mitte davon platziert und ein Kartenstapel neben das Spielbrett gelegt wird. In einer Runde gibt es immer einen Fragespieler, der den zu seiner Linken mit Fragen löchert. Dazu hebt er die oberste Karte vom Kartenstapel ab und stellt seinem Nachbar der Reihe nach die Fragen, die er von der Karte abliest. Dies sind Fragen wie: Bist du dieses Jahr auf Urlaub gefahren? oder Kochst du gerne? Unter normalen Umständen leicht zu beantwortende Fragen, doch in diesem Spiel können sie einem zum Verhängnis werden.
Denn bei der Beantwortung ist Einiges zu berücksichtigen:
Es darf weder mit ja oder nein geantwortet werden, noch darf der Kopf geschüttelt oder genickt und somit Zustimmung oder Ablehnung angedeutet werden. Wer nicht in der Lage ist zu antworten oder die Antwort verweigert, kann in dieser Runde ebenso wenig punkten, wie jemand, der innerhalb einer Karte mehr als zweimal die gleiche Antwort gibt oder sogar mit doch antwortet.
Wer alle Bedingungen erfüllt, darf nach fehlerfreier Beantwortung, aller Fragen einer Karte ein Feld weiterziehen. Bemerkt einer der Mitspieler einen Fehler bei der Beantwortung darf er, wenn er am richtigen Feld (Ding-Feld) steht, die Beantwortung unterbrechen, indem er auf die Klingel schlägt, und auf den Fehler aufmerksam macht. Hat er berichtigterweise auf die Klingel geschlagen, erhält er einen Punkt. Wer zu Unrecht auf die Klingel schlägt muss ein Feld zurückziehen.
Die Rolle des Fragespielers und somit auch des Antwortspielers wechselt immer nach einer Karte im Uhrzeigersinn.
Es gibt sowohl Erwachsenenkarten, als auch Kinderkarten die sich farblich voneinander unterscheiden. Das ermöglicht viele unterschiedliche und ausbalancierte Spielrunden.
Das Spiel wird vorbereitet, indem der Spielplan aufgelegt, die Klingel in der Mitte davon platziert und ein Kartenstapel neben das Spielbrett gelegt wird. In einer Runde gibt es immer einen Fragespieler, der den zu seiner Linken mit Fragen löchert. Dazu hebt er die oberste Karte vom Kartenstapel ab und stellt seinem Nachbar der Reihe nach die Fragen, die er von der Karte abliest. Dies sind Fragen wie: Bist du dieses Jahr auf Urlaub gefahren? oder Kochst du gerne? Unter normalen Umständen leicht zu beantwortende Fragen, doch in diesem Spiel können sie einem zum Verhängnis werden.
Denn bei der Beantwortung ist Einiges zu berücksichtigen:
Es darf weder mit ja oder nein geantwortet werden, noch darf der Kopf geschüttelt oder genickt und somit Zustimmung oder Ablehnung angedeutet werden. Wer nicht in der Lage ist zu antworten oder die Antwort verweigert, kann in dieser Runde ebenso wenig punkten, wie jemand, der innerhalb einer Karte mehr als zweimal die gleiche Antwort gibt oder sogar mit doch antwortet.
Wer alle Bedingungen erfüllt, darf nach fehlerfreier Beantwortung, aller Fragen einer Karte ein Feld weiterziehen. Bemerkt einer der Mitspieler einen Fehler bei der Beantwortung darf er, wenn er am richtigen Feld (Ding-Feld) steht, die Beantwortung unterbrechen, indem er auf die Klingel schlägt, und auf den Fehler aufmerksam macht. Hat er berichtigterweise auf die Klingel geschlagen, erhält er einen Punkt. Wer zu Unrecht auf die Klingel schlägt muss ein Feld zurückziehen.
Die Rolle des Fragespielers und somit auch des Antwortspielers wechselt immer nach einer Karte im Uhrzeigersinn.
Es gibt sowohl Erwachsenenkarten, als auch Kinderkarten die sich farblich voneinander unterscheiden. Das ermöglicht viele unterschiedliche und ausbalancierte Spielrunden.
Spieletester
Fazit
Das Spiel hat mich positiv überrascht. Sogar zu zweit hat es für viele Lacher gesorgt. In einer größeren Runde ist es ratsam, die Regeln vor dem Spiel noch einmal zu wiederholen bzw. diese für die Spielrunde genau abzustecken um somit etwaige Diskussionen vorwegzunehmen. In manchen Runden spielen solche Kleinigkeiten auch keine große Rolle und man kann sich mit Freude Fragen wie: Wird Käse aus Schweinefleisch gemacht? hingeben. Bei eintönigen Antworten wird auch das Spiel langatmig und der Langzeitspielspaß hält sich in Grenzen. Wortgewandtheit und Konzentration sind demnach gefragt! Bist du also bereit?
Plus
Minus
Besucherkommentare
Besucherkommentare
dilara | 14.02.2016
gutt
irrkopf | 17.03.2017
langweilig
Nadja | 05.07.2017
Ich diente das spiel sehr toll
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Details
Details
Auszeichnungen:
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer:
25 Minuten
Preis:
22,00 Euro
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag:
Megableu
Autor:
Paul Randles
Genre:
Kommunikation
Zubehör:
1 Spielplan, 110 Karten, davon 55 für Kinder (orange) und 55 für Erwachsene (grün), 1 Klingel, 6 Spielfiguren
Statistik
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