Dass dieses Spiel zu seinem Namen gekommen ist, ist wahrscheinlich den beiden Eselkarten zu verdanken, denn die restlichen 100 Karten sind Zahlenkarten. "Zahl Lino" wär auch kein so klingender Titel. Alle 100 Spielkarten werden gemischt und an die Spieler verteilt. Jeder Spieler legt seine Karten als verdeckten Stapel vor sich ab und einer legt die oberste Karte offen auf den Tisch. Der nächste Spieler deckt ebenfalls die oberste Karte auf und prüft, ob er sie anlegen kann.
Anlegeregeln:
1. Karten können immer nur mit einem um eins höheren oder niedrigeren Wert angelegt werden. (z.B.: 11 auf 12). Es wird solange aufgedeckt und angelegt, bis eine Karte nicht mehr angelegt werden kann.
2. Haben mehrere Spieler Karten offen liegen, muss zuerst der linke Nachbar berücksichtigt werden.
3. Eine "1" wird in die Tischmitte gelegt. Gibt es danach mehrere Möglichkeiten anzulegen, muss zuerst die Mitte bedient werden. Dort kann aber nur in aufsteigender Reihenfolge und gleicher Farbe angelegt werden.
4. Sofern es geht muss die oberste offene Karte des eigenen Stapels angelegt werden, bevor eine neue Karte aufgedeckt wird.
Übersieht ein Spieler eine dieser Regeln, erhält er die Eselkarte, die er so lange behält, bis einem anderen Mitspieler ein Fehler unterläuft. Hat ein Spieler seinen verdeckten Stapel aufgebraucht, wendet er seinen offenen Stapel und hat erneut einen verdeckten Stapel. Gelingt es einem Spieler alle seine Karten zu verteilen, gewinnt er das Spiel.
Anlegeregeln:
1. Karten können immer nur mit einem um eins höheren oder niedrigeren Wert angelegt werden. (z.B.: 11 auf 12). Es wird solange aufgedeckt und angelegt, bis eine Karte nicht mehr angelegt werden kann.
2. Haben mehrere Spieler Karten offen liegen, muss zuerst der linke Nachbar berücksichtigt werden.
3. Eine "1" wird in die Tischmitte gelegt. Gibt es danach mehrere Möglichkeiten anzulegen, muss zuerst die Mitte bedient werden. Dort kann aber nur in aufsteigender Reihenfolge und gleicher Farbe angelegt werden.
4. Sofern es geht muss die oberste offene Karte des eigenen Stapels angelegt werden, bevor eine neue Karte aufgedeckt wird.
Übersieht ein Spieler eine dieser Regeln, erhält er die Eselkarte, die er so lange behält, bis einem anderen Mitspieler ein Fehler unterläuft. Hat ein Spieler seinen verdeckten Stapel aufgebraucht, wendet er seinen offenen Stapel und hat erneut einen verdeckten Stapel. Gelingt es einem Spieler alle seine Karten zu verteilen, gewinnt er das Spiel.
Spieletester
Fazit
Kurzweilig, lustig, Ärgerfaktor - alles da, was ein Kartenspiel ausmacht. Es ist kein Spiel für 2, denn es tritt zu oft der Fall ein, dass man nicht anlegen kann, was schnell auf die Nerven geht. Je mehr desto besser! Dennoch erinnert Esel Lino ein wenig an Ligretto, der Stressfaktor fällt aber weg, da ja einer nach dem anderen am Zug ist.
Plus
Minus
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Details
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Auszeichnungen:
Spieleranzahl:
2 bis 8
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer:
15 Minuten
Preis:
6,00 Euro
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag:
Nürnberger-Spielkarten Verlag
Genre:
Karten
Zubehör:
100 Spielkarten von 1-20 in 5 Farben 2 Eselkarte Spielanleitung in deutsch und dänisch
Statistik
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