Diese 2. Erweiterung besteht aus 4 Modulen (die Tore der Stadt, Die Feldlager, Die Charaktere und Die Diamanten), welche beliebig mit dem Grundspiel und anderen Erweiterungen kombinierbar sind.
„Die Tore der Stadt“ bieten die Möglichkeit Stadtmauern zu durchbrechen und so die Alhambra zu vergrößern. Dies geschieht mittels Torkarten, die je nach Spieleranzahl (2 Spieler – 2 Karten, 3 Spieler – 3 Karten ….) in den 3., 4. und 5. Stapel gemischt werden. Wird eine Torkarte aufgedeckt, darf man sie anstatt Geld nehmen. Kommt eine Torkarte zum Einsatz ist dies kein eigener Spielzug, ein Gebäudeplättchen wird mit der Mauerseite an die Alhambra angelegt und das Stadttor daraufgesetzt. Weder ein platziertes Stadttor, noch darunter liegende Gebäudeplättchen dürfen umgebaut werden.Die Torkarten kommen nach ihrem Einsatz aus dem Spiel.
„Die Feldlager“ dürfen nur an Stadtmauern angelegt werden und werten die Gebäude um einen Punkt auf. D.h. 5 Gebäude in Pfeilrichtung – 5 Punkte mehr. Dabei wird auch der Startbrunnen als Gebäude gewertet. Sie kommen wie die anderen Gebäude durch den Bauhof ins Spiel und können zum aufgedruckten Preis gekauft werden. Die Fußgängerregel gilt nicht für Feldlagerplättchen, sonst gelten die Bauregeln des Grundspiels.
„Die Charaktere“: Zu Spielbeginn werden je 2 Charaktere verdeckt in den 2., 3. und 4. Stapel gemischt. Die restlichen kommen aus dem Spiel. Wird im Verlauf des Spiels ein Charakter aufgedeckt, muss dieser versteigert werden. Reihum muss jeder das Gebot (es darf nur in einer Währung bezahlt werden) erhöhen oder passen. Wer am meisten geboten hat, legt die Karte offen vor sich um die Wirkung dieses Charakters für sich nutzen.
„Die Diamanten“ sind eine 5. Währung, die als Joker für jede andere Währung verwendet werden. Sie werden einfach mit unter die restlichen Währungskarten gemischt und man erhält sie wie die üblichen Währungskarten. Sie dürfen allerdings nicht mit anderen Währungen kombiniert werden.
„Die Tore der Stadt“ bieten die Möglichkeit Stadtmauern zu durchbrechen und so die Alhambra zu vergrößern. Dies geschieht mittels Torkarten, die je nach Spieleranzahl (2 Spieler – 2 Karten, 3 Spieler – 3 Karten ….) in den 3., 4. und 5. Stapel gemischt werden. Wird eine Torkarte aufgedeckt, darf man sie anstatt Geld nehmen. Kommt eine Torkarte zum Einsatz ist dies kein eigener Spielzug, ein Gebäudeplättchen wird mit der Mauerseite an die Alhambra angelegt und das Stadttor daraufgesetzt. Weder ein platziertes Stadttor, noch darunter liegende Gebäudeplättchen dürfen umgebaut werden.Die Torkarten kommen nach ihrem Einsatz aus dem Spiel.
„Die Feldlager“ dürfen nur an Stadtmauern angelegt werden und werten die Gebäude um einen Punkt auf. D.h. 5 Gebäude in Pfeilrichtung – 5 Punkte mehr. Dabei wird auch der Startbrunnen als Gebäude gewertet. Sie kommen wie die anderen Gebäude durch den Bauhof ins Spiel und können zum aufgedruckten Preis gekauft werden. Die Fußgängerregel gilt nicht für Feldlagerplättchen, sonst gelten die Bauregeln des Grundspiels.
„Die Charaktere“: Zu Spielbeginn werden je 2 Charaktere verdeckt in den 2., 3. und 4. Stapel gemischt. Die restlichen kommen aus dem Spiel. Wird im Verlauf des Spiels ein Charakter aufgedeckt, muss dieser versteigert werden. Reihum muss jeder das Gebot (es darf nur in einer Währung bezahlt werden) erhöhen oder passen. Wer am meisten geboten hat, legt die Karte offen vor sich um die Wirkung dieses Charakters für sich nutzen.
„Die Diamanten“ sind eine 5. Währung, die als Joker für jede andere Währung verwendet werden. Sie werden einfach mit unter die restlichen Währungskarten gemischt und man erhält sie wie die üblichen Währungskarten. Sie dürfen allerdings nicht mit anderen Währungen kombiniert werden.
Spieletester
Fazit
Diese 2. Erweiterung bereichert Alhambra ungemein. Für meinen Geschmack fehlte Alhambra anfangs noch der richtige Pepp – auch die 1. Erweiterung Palast von Alhambra –Die Gunst des Wesirs, Der konnte mich nicht umstimmen. Aber mit „Die Tore der Stadt“ hat es nun den letzten Schliff bekommen.
Angenehm ist, dass alle 4 Module auch für ein Spiel zu zweit sehr gut anwendbar sind.
Ein gewisses Manko ist die Torkarte im 5. Stapel, so knapp vor Spielende ist sie des Öfteren unbrauchbar. Da ist es besser Bares zu nehmen. Außerdem würde man eine vielleicht schon viele Punkte bringende Mauer unterbrechen.
Die Beschreibungen der einzelnen Module sind wieder praktisch auf handlichen jeweils separaten Zetteln abgedruckt, das Spielmaterial in gewohnter Qualität.
Angenehm ist, dass alle 4 Module auch für ein Spiel zu zweit sehr gut anwendbar sind.
Ein gewisses Manko ist die Torkarte im 5. Stapel, so knapp vor Spielende ist sie des Öfteren unbrauchbar. Da ist es besser Bares zu nehmen. Außerdem würde man eine vielleicht schon viele Punkte bringende Mauer unterbrechen.
Die Beschreibungen der einzelnen Module sind wieder praktisch auf handlichen jeweils separaten Zetteln abgedruckt, das Spielmaterial in gewohnter Qualität.
Plus
Minus
Besucherkommentare
Besucherkommentare
Christoph Ledinger | 19.12.2004
Die Tore der Stadt sind ziemlich nutzlos, wenn man sich nicht gerade eingemauert hat. Vor allem jene kurz vor Ende des Spieles, braucht man nur selten.
Die Feldlager sind ein nettes Gimmick, wie es auch bei Carcassonne Die Stadt einzug gehalten hat.
Die Diamanten sind Geschmacksache, aber manchmal recht brauchbar.
Was mir aber sehr gut gefällt, sind die Charaktere. Sie bringen neues Leben ins Spiel, durch die Versteigerungkommt eine neue Sache ins Spiel.
mb | 08.01.2005
Das beste Spiel der Welt!!!!!
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Details
Details
Auszeichnungen:
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
45 Minuten
Preis:
12,00 Euro
Erscheinungsjahr:
2004
Verlag:
Queen Games
Autor:
Wolfgang Panning
,
Dirk Henn
Genre:
Taktik
Zubehör:
8 Feldlagerplättchen, 6 Holztore, 27 Spielkarten, Spielregeln
Statistik
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