Katzenbande

Die Katzenbande ist in der Stadt! Sie nehmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Nichts kann sie aufhalten; außer Fisch – für den würden sie alles tun.

Wir suchen in Memory-Manier Katzen, um Sets aus drei gleichen Katzen oder drei Karten mit gleicher Hintergrundfarbe zu finden. Pro Runde darf man ein Kärtchen umdrehen und zu sich nehmen. Der Besitz von mehr als drei Kärtchen ist aber nicht erlaubt, eventuell muss man vor dem Ziehen eines neuen Plättchens ein altes zurück in die Mitte legen.

Zurückgelegte Plättchen legt man offen hin. Jeder kann sie im weiteren Verlauf aufnehmen, anstatt sein Glück mit einem der verdeckten Plättchen zu versuchen. Je mehr Spieler teilnehmen, desto größer wird die hieraus entstehende Königsmacher-Problematik...

Wer ein komplettes Set gesammelt hat, tauscht es gegen einen Fisch ein. Wer am Ende die meisten Fische besitzt, wird zum Anführer der Katzenbande.
Dieses Ziel ist rasch erreicht und es bleibt Zeit für eine Revanche – so sie gewünscht wird. Es hat sich nämlich gezeigt, dass die Kinder wenig angetan sind von der Spielidee.


Spieletester

21.06.2008

Fazit

Die Ausstattung leidet unter dem Kostendruck eines kleinen Spiels: auf einen Inneneinsatz wurde komplett verzichtet, die Plättchen sind mangelhaft gestanzt (teilweise passt der Aufdruck der Rückseite nicht, irgendwann weiß man genau welche Katze darunter abgebildet ist).
Redaktionelle Wertung:

Plus

Minus

Teilen mit facebook twitter

Kommentar verfassen

Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: 15 Minuten
Preis: 8,00 Euro
Erscheinungsjahr: 2008
Verlag: HABA
Autor: Reiner Knizia
Grafiker: Gabriela Silveira
Genre: Gedächtnis
Zubehör:

50 Katzenkarten, 11 Fische, 1 Spielanleitung

Anzeige

Statistik

Derzeit findest Du auf spieletest.at 7161 Gesellschaftsspiele-,
1656 Videospielrezensionen
2305 Berichte.